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laufend, bis 30/06/2020

„Fremd bin ich gekommen“

Die Fotografin Aleksandra Pawloff, Französin russischen Ursprungs, porträtiert in ihrer neuen Heimat Wien Menschen aus der ganzen Welt, die sich hier niedergelassen haben. Die Ausstellung „Fremd bin ich gekommen“ in der Bezirksvorstehung Josefstadt zeigt Protagonisten, die im Achten wohnen und arbeiten und so zum Gedeihen des Bezirks beitragen. Mit rund 36 Prozent entspricht der Anteil von Migranten in der Josefstadt ziemlich genau dem Wiener Durchschnitt (37 Prozent).

In den Foto-Porträts und den dazugehörigen Texten wird nachgespürt, was die „neuen Josefstädter“ bewogen hat, hierherzukommen. Im Fall des Arztes Maxim Timofeev war es das Medizinstudium: „Mit meinen beiden Kindern spreche ich Russisch, aber Russland vermisse ich nicht, nur meine Eltern.“

Veranstaltungsort

Amtshaus Josefstadt
Schlesingerplatz
Wien, 1080 Österreich
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